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SUMMARY:Warum Björn Höcke ein Nazi ist?
DESCRIPTION:Donnerstag\, 07.03 2024\, 19 – 21 Uhr\, die börse\, Wolkenburg 100\, Wuppertal \nWas passiert\, wenn die AfD im kommenden Jahr dort bei den Landtagswahlen zur stärksten Partei werden wird? Die Umfragehochs scheinen die ideologische Radikalisierung der AfD voranzutreiben\, die eng verbunden ist\, mit der Person Björn Höcke. \nIn dieser Informations- und Diskussionsveranstaltung wird die Rolle Björn Höckes Rolle in der AfD beleuchtet. Wie ist Höckes Weltbild\, was seine politischen Methoden und seine Strategien? Hat Höcke maßgeblich dazu beigetragen die Faschisierung der AfD voranzutreiben? Ist die AfD im Kern eine faschistische Partei und wie ist die Partei in nationalistische und rechtsextreme Kreise hinein vernetzt? \nIm Anschluss an den Vortrag gibt es die Möglichkeit\, Fragen zu stellen\, zur Diskussion und zur Vernetzung. \nDies ist eine Kooperationsveranstaltung von Aufstehen gegen Rassismus Bergisches Land\, die börse Wuppertal\, der Seebrücke Wuppertal und dem FBF Bergisch Land. Sie wird finanziert aus Mittel der Stadt Wuppertal und des Landesprogramms NRWeltoffen. \nDer Eintritt ist frei\, es gelten unsere Teilnahme-/Ausschlussbedingungen \n\nIm Anschluss an das Stück findet ein Publikumsgespräch statt.\n \nDer Eintritt ist kostenfrei. Spenden sind willkommen.
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SUMMARY:Lesung und Gespräch mit dem Journalisten Yücel Özdemir über den NSU-Prozess
DESCRIPTION:Freitag\, 22.03 2024\, 19:30 – ca. 21:30 Uhr\, \nNachbarschaftsetage des BOB-Campus\, Max-Planck-Straße 19\, 42277 Wuppertal-Oberbarmen \n\nAnlässlich der Aktionswochen gegen Rassismus lädt das Bündnis „Wuppertal stellt sich quer“ am 22. März zu Lesung und Gespräch über den NSU-Prozess ein. Der Journalist Yücel Özdemir hat den Prozess begleitet und ein Buch dazu geschrieben. Seine Erfahrungen und Beobachtungen wird er mit uns teilen. Im Anschluss an die Lesung findet ein Podiumsgespräch mit Fragen aus dem Publikum statt. \nZwischen den Jahren 1999 und 2006 verübte die rechtsextreme Terrorgruppe „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) deutschlandweit mehrere Anschläge und ermordete insgesamt neun Menschen mit Migrationsbiografie. Obwohl Familienangehörige schon sehr früh darauf aufmerksam machten\, dass sie einen rassistischen und rechtsextremen Hintergrund hinter der Mordserie vermuten\, wurde erst sehr spät in diese Richtung ermittelt. Stattdessen verharmlosten Behörden und Medien die Mordserie und zogen diese mit rassistischen Bezeichnungen ins Lächerliche. Familien der Opfer oder diese selbst wurden jahrelang als Täter verdächtigt und kriminalisiert. Erst im Jahr 2011 wurde die Serie durch die Selbsttötung von zwei NSU-Mitgliedern und der Veröffentlichung von Bekennervideos aufgedeckt. Der Prozess ab 2013 machte ein systematisches und schwerwiegendes Versagen seitens der Polizei und des Verfassungsschutzes sichtbar. Viele Fragen bleiben bis heute unbeantwortet. \nMit der Veranstaltung möchten wir Enver Şimşek\, Abdurrahim Özüdoğru\, Süleyman Taşköprü\, Habil Kılıç\, Mehmet Turgut\, İsmail Yaşar\, Theodoros Boulgarides\, Mehmet Kubaşık\, Halit Yozgat und Michèle Kiesewetter gedenken. \nDie Veranstaltung findet auf deutsch und türkisch statt. Der Eintritt ist frei. Am Haupteingang wird jemand erkennbar bereitstehen\, um einen barrierearmen Zugang zu schaffen. Sprechen Sie uns bitte an. \nDie Teilnahme ist für Menschen mit rechtsradikaler/rechtsextremer Gesinnung sowie Mitglieder rechtsradikaler/rechtsextremer Parteien und Organisationen ausgeschlossen.
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SUMMARY:Menschenrechte für alle – Tag der Vielfalt gegen Rassismus
DESCRIPTION:Samstag\, 24.03 2024\, 13 – 18 Uhr\, In und am Tacheles (ehm. Loher Bahnhof an der Nordbahntrasse)\, Rudolfstr. 125\, Wuppertal \nDas Miteinander von Menschen verschiedener Herkunft und Kultur prägt unsere Stadt und die gesamte Gesellschaft. Gemeinsam möchten wir anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus zeigen\, dass Menschenfeindlichkeit\, Rassismus und Antisemitismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben. Aus diesem Anlass veranstaltet das Bündnis „Wuppertal stellt sich quer“ einen besonderen Tag der Vielfalt. Wir sorgen für Spiel und Spaß\, Getränke\, Essen\, kleine Aktionen an den Ständen und Inhaltliches in den beiden Seminarräumen vor Ort. Außerdem stellen sich zivilgesellschaftliche Gruppen\, die in unserem Bündnis aktiv sind\, mit Info-Ständen vor. \nDie Veranstaltungsflächen an der Nordbahntrasse und am Loher Bahnhof sind über den Parkplatz der Rudolfstraße 125 barrierefrei zugänglich. \nProgramm:\n\n	Ab 13:30 Uhr Musik mit Schmodders\n\nSeminarraum 1: \n\n	13:15 Uhr Daniela Tobias “Die Rolle des Antisemitismus in Verschwörungsideologien”\n	14:30 Uhr: Initiative N-Wort stoppen. Wuppertal „Wie kann ich Antirassismus in den Alltag integrieren“\n	16:00 Uhr: Dr. Anke Hoffstadt „Ideologie Konzepte der AfD und wie wir diesen entgegentreten können“\n\nSeminarraum 2: \n\n	Jeweils 13:30 und 15:30 Uhr: Lesung aus antirassistischer Literatur\n	Jeweils 14:30 und 16:30 Uhr: Workshop „Gegenhalten gegen rassistische Parolen“\n\nDie Teilnahme an den Versammlungen in geschlossenen Räumen ist für Menschen mit rechtsradikaler/rechtsextremer Gesinnung sowie Mitglieder rechtsradikaler/rechtsextremer Parteien und Organisationen ausgeschlossen. \n\n \nDer Eintritt ist kostenfrei. Spenden sind willkommen.
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