BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land - ECPv6.0.1.1//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land
X-ORIGINAL-URL:https://falken-bildungswerk.de
X-WR-CALDESC:Events for Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisch Land
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Berlin
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240120T130000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240120T150000
DTSTAMP:20260513T193724
CREATED:20240120T104824Z
LAST-MODIFIED:20240120T104854Z
UID:876-1705755600-1705762800@falken-bildungswerk.de
SUMMARY:Gemeinsam und solidarisch! Gegen Ausgrenzung\, Hass und Hetze!
DESCRIPTION:Demonstration „Gemeinsam und solidarisch! Gegen Ausgrenzung\, Hass und Hetze!“\nKommender Samstag\, 20.01. 13 Uhr\nBahnhofsvorplatz Hauptbahnhof\n#wpt2001 #NoNazis #NoAfD #Wuppertal\n\n\n \nIhr fragt euch\, was angesichts der faschistoiden Pläne der AfD\, der Verharmlosung rechter Politik und rechtsextremen Terrors zu tun ist? Kommt am Samstag mit uns zur Demo zur Verteidigung von Vielfalt und Demokratie\, gegen AfD und Rechtsextremismus! Bringt eure Familien\, Freund*innen und Nachbar*innen mit\, seid laut und sichtbar\, denn wir sind mehr und wir sind solidarisch!\n \n\n\nAngesichts des Aufstiegs der AfD und der medialen Veröffentlichung ihrer Pläne\, Menschen mit Migrationsgeschichte zu deportieren\, ist es höchste Zeit\, aktiv zu werden und uns zu vernetzen. Lasst uns als Auftakt für weitere Aktionen zusammen laut und konsequent vielfältiges Leben in Wuppertal und dem ganzen Land verteidigen. Wir müssen solidarisch mit allen sein\, die gerade um ihr Leben fürchten und am stärksten von Hass und Hetze betroffen sind.\n \n\n\nNicht nur rassistische und rechtsextreme Chat-Gruppen in deutschen Behörden und Waffenlager bei Bundeswehrmitgliedern sind besorgniserregend. Fast täglich gibt es Meldungen über Angriffe von Rechtsextremen auf die Bewohner*innen von Asylunterkünften und auf rassifizierte\, wohnungslose\, behinderte oder queere Menschen und tägliche Anfeindungen und Beleidigungen nehmen weiter zu. Erst vor 2 Wochen fand man in Barmen mehrere Graffitis mit dem Satz „Moslems raus“. Das dürfen wir nicht weiter hinnehmen! Lasst uns für ein sicheres und gutes Leben für alle einstehen und uns antifaschistisch und antirassistisch engagieren. Gerade mit Blick auf die Europawahl und die Landtagswahlen in den kommenden Monaten müssen wir aktiver denn je werden und das geht nur: Gemeinsam und solidarisch! Gegen Ausgrenzung\, Hass und Hetze!\n \n\nVeranstalter:in: Aktionsbündnis Wuppertal stellt sich quer
URL:https://falken-bildungswerk.de/event/gemeinsam-und-solidarisch-gegen-ausgrenzung-hass-und-hetze/
LOCATION:Vorplatz Wuppertal-Hauptbahnhof\, Döppersberg 37\, Wuppertal\, 42103
END:VEVENT
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Berlin:20240127T183000
DTEND;TZID=Europe/Berlin:20240127T213000
DTSTAMP:20260513T193724
CREATED:20240123T190923Z
LAST-MODIFIED:20240123T190923Z
UID:881-1706380200-1706391000@falken-bildungswerk.de
SUMMARY:Monolog mit meinem »asozialen« Großvater – Ein Häftling in Buchenwald
DESCRIPTION:In der NS-Diktatur wurden Menschen als „Asoziale“ verfolgt und ermordet. Bis heute erfahren sie weder angemessenes Gedenken noch Gerechtigkeit. Dieses Theaterstück will das ändern. Anlässlich des deutschen Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus zeigt das Max-Leven-Zentrum zusammen mit dem Evangelischen Kirchenkreis Solingen und dem Falken Bildungs- und Freizeitwerk Bergisches Land im Zentrum für verfolgte Künste die Inszenierung von Harald Hahn.\nDas Theaterstück handelt von der vergessenen Opfergruppe der sogenannten „Asozialen“ während der NS-Zeit. Als „asozial“ galten den Nationalsozialisten diejenigen\, die durch ihre Lebensführung vermeintlich dem „Volkskörper“ schadeten. Gemeint waren damit meist: Menschen aus der „Unterschicht“. Arme\, Obdachlose\, Suchtkranke\, Prostituierte\, Arbeitslose – wer nicht ins System passte\, wurde aussortiert.\nWeil diese Bevölkerungsgruppen auch im Nachkriegsdeutschland an den Rand der Gesellschaft gedrängt wurden und werden\, ist die Schuld an ihnen bis heute praktisch nicht aufgearbeitet. Erst 2020 wurden auch die „Asozialen“ vom Bundestag offiziell als Opfer der NS-Diktatur anerkannt. Persönliche Zeugnisse gibt es von ihnen kaum und das Erinnern an sie kann herausfordernd sein: dem saufenden Großonkel gedenken\, der mitunter gewalttätig wurde? Der obdachlosen Großmutter\, die sich prostituierte? Nur zögerlich beginnt unsere Gesellschaft\, sich mit den unbequemen Opfern auseinanderzusetzen.\nAuch der Theatermacher und Pädagoge Harald Hahn wusste lange wenig über die Geschichte seiner Familie: Der Großvater war als „Asozialer“ im KZ. In Form eines Erzähltheaters will er sich nun diesem Familiengeheimnis annähern – und dabei aufzeigen\, was Schuld\, Scham und Schweigen über Generationen in Familien anrichten\, wie Klasse und Herkunft unsere Gesellschaft heute noch strukturieren und was das mit dem Wert eines Lebens macht.\n.\nIn einem sehr persönlichen Erzähltheater spricht der Autor in einfühlsamen Monologen mit seinem verstorbenen Großvater Anton Knödler\, der als Häftling in Buchenwald inhaftiert war. Er spricht über das Familiengeheimnis\, die Scham und die Zeit in Buchenwald. Ausgehend von den Monologen schlüpft Harald Hahn in die Rolle eines SS Mannes und verwandelt sich zurück in das Kind\, das er einst war. Ein schwäbischer Hausmeister kommentiert das Geschehen und schafft so die Verbindung zwischen Geschichte\, Schauspieler und vermeintlich unbeteiligten Zuschauer*innen. Denn die aufgeworfenen Fragen verweigern sich dem rein passiven Konsum – sie wollen und sollen alle Anwesenden mit einbeziehen.\nIm Anschluss an das Stück findet ein Publikumsgespräch statt.\n \nDer Eintritt ist kostenfrei. Spenden sind willkommen.\nhttp://max-leven-zentrum.de/monolog-mit-meinem…/7194/ 
URL:https://falken-bildungswerk.de/event/monolog-mit-meinem-asozialen-grossvater-ein-haeftling-in-buchenwald/
LOCATION:Zentrum für verfolgte Künste\, Solingen-Gräfrath\, Wuppertaler Str. 160\, Solingen\, 42653
END:VEVENT
END:VCALENDAR