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SUMMARY:Erinnern heißt Zukunft gestalten – Rassismus-kritisch denken lernen (Ersatztermin)
DESCRIPTION:Die Beschäftigung mit unserem historischen Erbe von Nationalsozialismus und Antisemitismus in der Jugend- und Bildungsarbeit sind keine Inselthemen\, vielmehr gibt es Kontinuitäten rassistischer Gewalt in Deutschland und Europa bis in die Gegenwart. Hiervon zeugen u.a. die rassistischen Anschläge von Hoyerswerda\, Rostock\, Mölln und Solingen\, die rechtsterroristische Mordserie des NSU\, die Anschläge von Halle und Hanau – alles keine Einzelfälle. \nDer Methoden-Workshop  „Erinnern heißt Zukunft gestalten – Rassismus kritisch denken lernen“ richtet sich an ehren- und hauptamtliche Multiplikator*innen aus der Kinder-\, Jugend- und Bildungsarbeit\, an Lehrpersonen vor allem der Sekundarstufen I / II sowie an am Thema interessierte Personen. \nWir beschäftigen uns damit\, wie Rassismus im Alltag und in der Jugend- und Bildungsarbeit begegnet werden kann und wie wir Rassismus-kritisch denken lernen können. Wie kann Empowerment junger Menschen\, die schwarz oder BlPoC sind\, durch das Erfahren von Selbstwirksamkeit funktionieren? Welche Voraussetzungen müssen ehren- und hauptamtliche Fach- und Lehrkräfte mitbringen\, die Empowerment fördern wollen (Stichwort Rassismuskritik/ kritisches Weißsein)? Welche Reflexionsprozesse und Auseinandersetzungen sind für unterschiedliche Zielgruppen relevant? Welchen Stimmen muss zugehört werden und welche Narrative müssen unterlassen werden\, wenn es um Erinnerungskultur geht? Wie setzen wir uns kritisch mit unserer eigenen Positionierung in der Gesellschaft auseinander? Von welchen Initiativen und Menschen können wir dabei lernen? Mit welchen Methoden können wir die Auseinandersetzung mit Rassismus und eine Erinnerungskultur\, die einer Betroffenheitsperspektive folgt\, fördern? \nDer Workshop wird durch die Bildungsabteilung der Jugendbildungsstätte Welper in Hattingen gestaltet und geleitet. Wir setzen bei den Teilnehmenden die Bereitschaft zur Selbstreflexion voraus.  \nVeranstaltungsort: Zentrum für Verfolgte Künste\, Alter Ratssaal 1. OG)\, Wuppertaler Str. 100\, Solingen-Gräfrath – für Getränke und (vegane) Verpflegung ist gesorgt. Teilnahme ist kostenfrei. \nAnmeldung bitte an Anmeldung  Anmeldung@fight4humanrights.de Wir können die Teilnahme nur bestätigen\, wenn folgende personenbezogene Daten bei Anmeldung übermittelt wurden: Vor-/Nachname\, vollständige Wohnadresse\, Tel-Nr. und E-Mailadresse). Anmeldeschluss ist der 30.11.2023. Begrenzte Plätze. \nDie Veranstaltungen sind Teil der Bildungsreihe „Fight for Human Rights“ und werden finanziert u.a. aus Mitteln der Städte Solingen und Wuppertal sowie des Bundesministeriums für Familie\, Senioren\, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!”. Informationen zum Veranstalterkreis und den Teilnahme- und Anmeldebedingungen sowie die weiteren Themen und Termin zur Bildungsreihe finden sich unter www.Fight4HumanRights.de
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LOCATION:Zentrum für verfolgte Künste\, Solingen-Gräfrath\, Wuppertaler Str. 160\, Solingen\, 42653
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